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Nachbarrecht Stuttgart

Gesetzestexte zum Nachbarrecht und landesgesetzliche Vorschriften

Nachbarrechtliche Gesetze und Vorschriften unterscheiden sich von Bundesland zu Bundesland. Wussten Sie, dass 1959 Baden-Württemberg das erste deutsche Land war, das nach dem 2. Weltkrieg ein Nachbarrechtsgesetz (NRG) erließ?  Es enthielt vor allem Vorschriften zum baulichen und  pflanzlichen Nachbarrecht, insbesondere Regelungen zu Grenzabständen, aber auch zum Notleitungsrecht oder zum Hammerschlags- und Leiterrecht. Danach folgte Hessen, und kurz darauf die weiteren Bundesländer.

Falls Sie sich gerne selbst ein Stück weit durch den nachbarschaftsrechtlichen Gesetzes-Dschungel arbeiten möchten, haben wir hier einige Links für Sie:

Details zum Nachbarrechtsgesetz Baden-Württemberg (Stand 2014/15) auf www.landesrecht-bw.de

Gesetz über das Nachbarrecht (Nachbarrechtsgesetz - NRG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 8. Januar 1996    01.01.1996

  • 1. ABSCHNITT  → Gebäude    01.01.1996
    • § 1 - Ableitung des Regenwassers und des Abwassers    01.01.1996
    • § 2 - Traufberechtigung bei baulichen Änderungen    01.01.1996
    • § 3 - Abstand von Lichtöffnungen    01.01.1996
    • § 4 - Abstand von ausblickgewährenden Anlagen    01.01.1996
    • § 5 - Lichtöffnungen und andere Gebäudeteile, die auf öffentliche Wege oder Plätze Ausblick gewähren    01.01.1996
    • § 6 - Abstand schadendrohender und störender Anlagen    01.01.1996
    • § 7 - Gebäudeabstände und Einfriedigungen bebauter Grundstücke im Außenbereich    01.01.2005
    • § 7 a - Gründungstiefe    01.01.1996
    • § 7 b - Überbau    01.01.1996
    • § 7 c - Überbau durch Wärmedämmung    12.02.2014
    • § 7 d - Hammerschlags- und Leiterrecht    12.02.2014
    • § 7 e - Benutzung von Grenzwänden    12.02.2014
    • § 7 f - Leitungen    12.02.2014
  • 2. ABSCHNITT → Aufschichtungen und Gerüste    01.01.1996
    • § 8    01.01.1996
  • 3. ABSCHNITT → Erhöhungen    01.01.1996
    • § 9 - Abstände und Vorkehrungen bei Erhöhungen    01.01.1996
    • § 10 - Befestigung von Erhöhungen    01.01.1996
  • 4. ABSCHNITT → Einfriedigungen, Spaliervorrichtungen und Pflanzungen    01.01.1996
    • 1. Abstände    01.01.1996
    • § 11 - Tote Einfriedigungen    01.01.1996
    • § 12 - Hecken    01.01.1996
    • § 13 - Spaliervorrichtungen    01.01.1996
    • § 14 - Rebstöcke in Weinbergen    01.01.1996
    • § 15 - Waldungen    01.01.1996
    • § 16 - Sonstige Gehölze    12.02.2014
    • § 17 - Hopfenpflanzungen    01.01.1996
    • § 18 - Begünstigung von Weinbergen und Erwerbsgartenbaugrundstücken     01.01.1996
    • § 19 - Verhältnis zu landwirtschaftlich nicht genutzten Grundstücken     01.01.2005
    • § 20 - Pflanzungen hinter geschlossenen Einfriedigungen    01.01.1996
    • § 21 - Verhältnis zu Wegen, Gewässern und Eisenbahnen; Ufer- und Böschungsschutz     01.01.1996
    • § 22 - Feststellung der Abstände    01.01.1996
    • 2. Überragende Zweige und eingedrungene Wurzeln    01.01.1996
    • § 23 - Überragende Zweige    12.02.2014
    • § 24 - Eingedrungene Wurzeln    01.01.1996
    • § 25 - Bäume an öffentlichen Wegen    01.01.1996
  • 5. ABSCHNITT → Allgemeine Bestimmungen    01.01.1996
    • § 26 - Verjährung    12.02.2014
    • § 27 - Vorrang von Festsetzungen im Bebauungsplan    01.01.1996
    • § 28 - Erklärte Waldlage, erklärte Reblage und erklärte Gartenbaulage     01.01.2005
    • § 29 - Erlaß von Gemeindesatzungen    01.01.1996
  • 6. ABSCHNITT→ Einwirkung von Verkehrsunternehmen    01.01.1996
    • § 30    01.01.1996
  • 7. ABSCHNITT → Übergangs- und Schlußbestimmungen    01.01.1996
    • § 31 - Durch Zeitablauf entstandene Fensterschutzrechte    01.01.1996
    • § 32 - Alte Mauerrechte    01.01.1996
    • § 33 - Bestehende Einfriedigungen, Spaliervorrichtungen, Pflanzungen und bauliche Anlagen    01.01.1996
    • § 34 - Bäume von Waldgrundstücken    01.01.1996
    • § 35 - Überragende Zweige und eingedrungene Wurzeln von bestehenden Obstbäumen     01.01.1996
    • § 36 - Verweisung auf aufgehobene Vorschriften    01.01.1996
    • § 37 - Inkrafttreten

Interessante Infos zum Thema privates und öffentliches Nachbarrecht sowie landesgesetzliche Vorschriften finden Sie auch auf → Wikipedia.

Gerne beraten wir Sie, wie die genaue Rechtslage in Ihrem nachbarrechtlichen Problemfall ist, welche Lösungswege es gibt und welche Aussichten eine gerichtliche Auseinandersetzung hat.

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